Referenzen

Referenzen.
Verantwortung statt Logo-Wand.

Wir arbeiten für Unternehmen, deren Sicherheitsanforderungen Diskretion verlangen – Umgebungen im KRITIS-Umfeld und Mittelständler mit Compliance-Pflichten. Deshalb finden Sie hier belegbare Fakten und anonymisierte Projektrahmen statt einer Logo-Sammlung.

Warum hier keine Logo-Wand steht.

Wer im KRITIS- und Automotive-Umfeld arbeitet, unterschreibt Verschwiegenheitsvereinbarungen – nicht als Formalie, sondern als Teil des Auftrags. Welche Systeme ein Unternehmen einsetzt, wie seine Endpoints verwaltet werden und wo seine Identitäten liegen, sind sicherheitsrelevante Informationen. Ein Dienstleister, der damit öffentlich wirbt, macht seine Kunden angreifbarer.

Deshalb nennen wir Kundennamen ausschließlich mit ausdrücklicher Freigabe – und im direkten Gespräch, nicht auf einer Website. Was wir stattdessen zeigen: nachprüfbare Fakten, anonymisierte Projektrahmen aus dem hauptberuflichen Umfeld unserer Gründer – und bei TISAX eine ehrliche Ansage statt eines erfundenen Falls.

Woran Sie uns messen können.

Vier Aussagen, hinter denen wir stehen – ohne Sternchen und ohne Marketing-Rundung. Die Microsoft-Zertifizierungen sind personengebunden und öffentlich verifizierbar.

50+ Kundenumgebungen aufgebaut und betreut
2.000+ Clients im KRITIS-Umfeld gemeinsam verantwortet
10+ Jahre Erfahrung in der IT-Infrastruktur
MS-102 / MD-102 Microsoft-Zertifizierungen – verifizierbar

Aus der Praxis.
Anonymisiert, aber ehrlich.

Transparenz vorweg: Diese Projekte stammen aus dem hauptberuflichen Umfeld unserer beiden Gründer – nicht aus BITnet-Kundenaufträgen. Es ist aber genau die Expertise, mit der wir bei BITnet arbeiten: dieselben Hände, dieselbe Technik, derselbe Anspruch.

Endpoint-Standardisierung mit Intune & Autopilot im KRITIS-Umfeld

Projektpraxis: Niklas Gossmann · Hauptberuf

Ausgangslage: Geräte wurden von Hand installiert – mit unterschiedlichen Konfigurationsständen, lokalen Adminrechten und ohne zentralen Nachweis über Verschlüsselung und Patch-Stand. Bei steigenden regulatorischen Anforderungen war das nicht mehr tragbar. Der Rahmen: zwei Umgebungen mit über 1.000 Geräten (2022) und 3.500 Geräten (2023) – Windows- und macOS-Clients.

Vorgehen: Wir haben einen verbindlichen Gerätestandard definiert und die Verwaltung auf Microsoft Intune umgestellt: Security Baselines, BitLocker-Richtlinien mit zentraler Schlüsselablage, Update-Ringe und die Neugeräte-Bereitstellung über Windows Autopilot; die macOS-Geräte kamen über das Apple-Enrollment in dieselbe Verwaltung. Der Rollout lief in Wellen mit Pilotgruppe – der Betrieb wurde zu keinem Zeitpunkt unterbrochen, jede Richtlinie ist für interne Audits dokumentiert. Auf derselben Basis folgten die vollständige Einführung von Microsoft Defender XDR über beide Geräteflotten (2022/2023) und 2024 die Einführung von Data Loss Prevention.

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MDM-Migrationen auf Microsoft Intune – von 100 bis 9.000 Benutzern

Projektpraxis: Timo Boekhoff · Hauptberuf

Ausgangslage: Gewachsene Mobile-Device-Management-Plattformen – Workspace ONE, Mobile Iron, Citrix XenMobile, AirWatch – standen am Ende ihres Lebenszyklus oder passten nicht mehr zur Microsoft-Strategie. Die Flotten mussten migriert werden, ohne dass Anwender ihre Geräte auch nur einen Tag verlieren.

Vorgehen: Als Architekt und technischer Consultant hat Timo mehrere dieser Migrationen zu Microsoft Intune geplant und umgesetzt – das größte Projekt mit rund 9.000 Benutzern, weitere mit 1.000 bis 2.500 Benutzern. Dazu gehörten Microsoft Tunnel Gateway auf Linux, ein Zertifikats-Connector für die 802.1x-Netzwerkauthentifizierung, Risikobewertungen für COPE- und BYOD-Modelle, Conditional-Access-Regelwerke sowie Hypercare und Schulung der Service-Einheiten nach dem Umstieg.

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Apple im Unternehmen: vom macOS-Pilot in den Regelbetrieb

Projektpraxis: Timo Boekhoff & Niklas Gossmann · Hauptberuf

Ausgangslage: Macs und iPhones sollten vollwertige, richtlinienkonforme Endpoints werden – ohne die bestehende Microsoft-Infrastruktur zu verlassen und ohne Sonderbehandlung im Support.

Vorgehen: Timo hat eine Jamf-Cloud-Umgebung weiterentwickelt: vom macOS-Proof-of-Concept mit rund 100 Mitarbeitern über die Anbindung an das Active Directory und die Netzwerkintegration der Mac-Clients bis zur Überführung in den Regelbetrieb mit rund 300 Clients – inklusive Betriebsdokumentation und Anwenderanleitungen. Niklas hat macOS als Cloud-only-Client in eine bestehende Unternehmensstruktur eingeführt, angebunden an den Microsoft-365-Tenant.

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Exchange- und Microsoft-365-Migration im Mittelstand

Projektpraxis: Niklas Gossmann · Hauptberuf

Ausgangslage: Ein mittelständisches Unternehmen betrieb einen On-Premises-Exchange am Ende des Supportzeitraums, dazu Fileserver und ein über Jahre gewachsenes Active Directory. Die Anforderung: Umzug nach Microsoft 365, ohne dass der Mailbetrieb auch nur einen Arbeitstag stillsteht.

Vorgehen: Bestandsaufnahme von Mailflow, Identitäten und Altlasten, hybride Anbindung über Entra Connect, Vorab-Synchronisation der Postfächer und ein Umschwenk außerhalb der Kernarbeitszeit – mit getestetem Rückweg für den Fall der Fälle. Danach haben wir SPF/DKIM/DMARC sauber aufgestellt und Conditional Access mit MFA aktiviert, statt den alten Zustand nur in die Cloud zu kopieren.

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TISAX-Vorbereitung: womit wir antreten

Erfahrung: Niklas Gossmann · Hauptberuf

Warum hier kein Projektrahmen steht: Über abgeschlossene TISAX-Begleitungen schreiben wir erst, wenn es sie gibt und der Kunde der Nennung zustimmt – dieselbe Ehrlichkeit, die ein Assessment von Ihren Nachweisen verlangt, gilt auch für unsere.

Was wir mitbringen: Ein Assessment scheitert selten an fehlenden Dokumenten, sondern daran, dass die Technik nicht hält, was auf dem Papier steht. Genau daher kommen wir: aus dem Betrieb von über 2.000 Clients im KRITIS-Umfeld. Zugriffssteuerung, Verschlüsselung, Protokollierung und Endpoint-Härtung sind unser Tagesgeschäft – der VDA-ISA-Katalog der ENX Association die Struktur darüber.

Und aus erster Hand: Niklas hat eine TISAX-Vorbereitung bereits von innen geleitet – als interner Informationssicherheitsbeauftragter eines Unternehmens hat er das ISMS von Grund auf aufgebaut, die Anforderungen in der IT-Infrastruktur umgesetzt und die beteiligten Dienstleister gesteuert. Er kennt also beide Seiten des Schreibtischs, an dem die Nachweise entstehen.

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Konkret werden wir im Gespräch.

Im persönlichen Gespräch teilen wir, was auf eine öffentliche Seite nicht gehört: Architekturentscheidungen, Stolpersteine und Ergebnisse aus Projekten, die zu Ihrer Ausgangslage passen. Und wenn Sie tiefer prüfen möchten, stellen wir – mit Freigabe des jeweiligen Kunden – den direkten Kontakt zu Ansprechpartnern her, die unsere Arbeit aus eigener Erfahrung kennen.

Wer dabei am Tisch sitzt, lesen Sie auf der Seite Über uns – bei BITnet sprechen Sie direkt mit den beiden Geschäftsführern, nicht mit einem Vertriebsteam.

Referenzgespräch anfragen

Lernen Sie uns an Ihrem Projekt kennen.

Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage – Sie bekommen eine ehrliche technische Einschätzung und auf Wunsch ein Referenzgespräch. Unverbindlich und auf Augenhöhe.